Berlin (dpa) - Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng muss morgen nicht vor dem Amtsgericht Tiergarten erscheinen. Kurz vor der Verhandlung hat der frühere Hertha-Spieler seinen Einspruch zurückgezogen und einen Strafbefehl über 56 000 Euro bezahlt. Das teilte die Berliner Justizpressestelle mit. Boateng wurde vorgeworfen, im März 2009 in Berlin zusammen mit seinem ehemaligen Hertha-Mitspieler Patrick Ebert mehrere Autos und einen Motorroller beschädigt zu haben.
Kevin ist ein langsamer Trendfolger. So wie seine Brille bereits weit ausserhalb des Modischen liegt, so hat sich auch das Autobeschädigungshobby mehrheitlich von Berlin nach Hamburg verschoben.
Indiz für einen Club-Wechsel??111 Sportbild! #bundesliga
Love is all we need. Lass die Liebe in Dein Herzen und den Geldbeutel. Für meine BWL-Freunde!
Kaufen wenn die Kanonen donnern — eine kluge Aktienweisheit — lässt sich auch auf andere Teile des alltäglichen Lebens übertragen. So mussten wir voller Bestürzung den Tod unschuldiger Raver auf der Loveparade 2010 miterleben.
Aber das Leben geht, für die allermeisten, weiter!
Ich kann Licht am Ende des Tunnels sehen!

Der McFit Eigentümer hat bereits angekündigt, keine weitere Loveparade veranstalten zu wollen. Auch dürften seine finanziellen Möglichkeiten durch eventuelle Schadenersatzleistungen stark eingeschränkt werden. Und überhaupt dürfte die LP nicht wirklich ein finanzieller Kracher gewesen sein.
Und genau hier kommst Du ins Spiel!
Die Schritte zum ultimativen Reichtum und Street-credibilty, exklusiv und gratis, für meine super besten BWL Freunde!
Hier also exklusiv die todsichere Anleitung, exklusiv für EUCH, weil ich euch so liebe usw:
1. Jetzt die Loveparade Rechte sehr günstig von Hr. Schaller erwerben.
2. Loveparade Gedenkveranstaltung in Berlin für 2011 anmelden => Polizei und Stadtreinigung zu günstigen Konditionen.
3. Einstieg in den Markt der Forschungschemikalien: Cocainderivate und anderes tolles Zeug, total legal, wird per Straßenverkauf dort an forschungswillige chemieinteressierte Raver(*) veräussert. Natürlich mit horrendem Aufgeld. Ein etabliertes Geschäftsmodell, ganz einfach zu skalieren. Wer mag, kann noch ein Couponing-Modell dranhängen, vielleicht einer der vielen Copycat-Verlierer, der nicht von Groupon gekauft worden ist?
4. PROFIT!
PS: Weil mich einige Leute gefragt haben, warum ich es nicht selbst mache. Nun, meine unfähige Hausbank (Sparkasse) kann nur 32bittige Kontostände verarbeiten. Ich lebe also in täglicher Angst, dass mein Konto überlaufen könnte. Um den Kontostand zu reduzieren, verbringe ich bereits einen Großteil meiner Arbeitszeit mit e-commerce, so fehlt mir einfach die Zeit so eine tolle Veranstaltung zu organisieren.
* = ALL PRODUCTS ARE STRICTLY NOT FOR HUMAN CONSUMPTION, AND ARE ONLY FOR TECHNICAL USE!
Also spekuliere ich jetzt auch einmal mit:
Die Rampe war nicht das Problem: Grundlage war zwar der Stau, der wohl durch das nicht Weitergehen der Leute auf den Veranstaltungsplatz bedingt war. Das Phänomen kennt jeder aus der U-Bahn.
Primärursache war in meinen Augen aber, dass sowohl die Treppe als auch der Container von Ordnern und Polizei “legitimiert” wurden. So entstand erst der Anreiz, sich mit aller Gewalt auf diese zwei Punkte zu stürzen, auf Kosten der anderen.
Wenn also die Toten wirklich in der Nähe bzw. direkt an den beiden Punkten verstorben sind, lasse ich mich dazu hinreissen: Die Unterführung und die Rampe waren nicht das Problem, sondern die “Abkürzung” die eine genervte übermotivierte Gruppe dazu gebracht hat, rücksichtslos darauf zuzuströmen.
Die Ordner hätten hier m.E. mit aller Härte die Leute abweisen müssen.
Die Planer und Genehmiger bereits im Vorfeld bei der Erkundung den Containerstellplatz nicht genehmigen und die Treppen nachhaltig blockieren sollen.
Und von einer Massenpanik ist hier nicht mehr zu reden, wenn das Video wirklich den Hauptzeitpunkt beschreibt. Totgetrampelt wird ja erst dann, wenn ein Teil einen Ausgang oder ein Ziel hat zu dem es Flüchten kann. In einer geschlossenen, wartenden Gruppe gibt es kein “Ziel”.
Wäre also durch eine Maßnahme am Rampenkopf der Stau schnell aufgelöst worden, hätte es natürlich durchaus dazu führen können. Dies war aber Medienberichten zu Folge nicht der Fall.