Dinge die CloudFront noch fehlen.
Amazons CloudFront “CDN für arme” das auf Amazon S3 aufsetzt ist eine schicke Sache die schon für wenig Geld echtes Globalisierungsfeeling vermittelt.
Naja wenigstens fast.
Folgende Dinge sind noch offen:
- gzipping (workaround: content selbst gzippen, auf s3 packen, mit passendem mimetime, gzip browsererkennung beim linksetzen zu CloudFront = superhässlich)
- HTTP Caching-Headers ggü End-Client
- Versionierung nicht nur über Filename
- explizites Löschen von Content (CloundFont cached files von S3 bis zu 24h auf den einzelnen Edge Systemen. Auf Anfrage ans AWS Team kann man wohl manuell Content entfernen lassen)
- SSL
- One-Time-Download oder benutzerabhängige Zugriffsrechte
- Länderabhängige Zugriffssteuerung z.B. wg. Lizenzen.
- Ausbau von Edge-Standorten in Süd/Nord/Osteuropa, Lateinamerika, Asien, Australien / NZ
Klingt alles machbar und da das ganze momentan noch im Beta-Mode ist ggf auch realistisch.
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