Ziemlich gutes Ostblock/Balkan-Akkordeon-Trio!
Links:
http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/m/motion_trio/pictures_from_the_street/index.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Motion_Trio
http://www.cd-kritik.de/frameset/frset.htm?/kritiken/kuenstler/motiontrio.htm
schreibt:
“Es ist die Revolution des Akkordeons, die von den drei jungen Männern, alle sind unter dreißig, ausgerufen wird. “Andere Instrumente wie Geige, Gitarre und Klavier wurden auf ihre Art bereits ausgereizt, da kann nicht mehr wirklich viel Neues entstehen.” Aber das Akkordeon friste noch immer ein Schattendasein.
In der Tat: Die einen waren cool, die anderen spielten Akkordeon - wer erinnerte sich nicht mit Schaudern an den Auftritt des schuleigenen Akkordeonorchesters bei Festen und Abschlussfeiern. Dort war das Akkordeon zu Hause, und - noch unerträglicher - im Musikantenstadl. Nur langsam ändert sich dieses Image, unter anderum dank des Bandoneons und der Renaissance des Tango (vom französischen Gotan Project mit elektronischen Klängen gemixt). In Deutschland bildet vor allem die gebürtige Bretonin Lydie Auvray mit ihren verspielten Musette-Walzern einen Gegenpol zum Volksmusik-Overkill.”
…Wobei wir damals nie Volksmusik gespielt haben oder was man heute im TV so bezeichnet. Wir haben immerhin mal von Vangelis “Conquest of Paradise” aufgeführt - mit ca 40 Leuten auf der Bühne!
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