Bereits im ersten Artikel habe ich mich über die Intransparenz von cheddargetter.com beklagt. Auch via Twitter war man nicht sehr auskunftsfreudig, also habe ich mir testweise einen Account angelegt und bin dann nach etwas Herumprobieren zu folgenden Informationen gekommen:
Für mich ein absolutes no-go. Wer weiss was die Bank aus Utah mit meinem Geld macht. Vielleicht verhedgte Kreditkartenschulden kaufen um Immobilienverluste zu kompensieren? Lieber nicht.
Domestic Kunden aus den USA wird auch ein anderer Partner empfohlen(!). Dies finde ich seltsam. Obwohl Atlantic Dominion Solutions und Hashrocket (nunja) API-Clients veröffentlicht haben, habe ich hier den geringsten Eindruck einer Seriösität und werde Cheddargetter nicht weiter verfolgen.
Screenshots:


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Wie bereits gebloggt, gibt es verschiedene Anbieter, die einem einen Großteil des Aufwands von wiederkehrenden Zahlungen im SaaS-Einsatzfeld abnehmen.
Da diese allesamt Bestell/Bezahl/Verwaltungsoberflächen bereitstellen (über eigene Subdomains oder unterhalb der Domain), kann man wunderbar über Google die existierenden Kunden erhalten.
Beispiele
Fazit:
Recurly scheint nicht viele Kunden zu haben, wenngleich socialtoo.com als Guy-Kawasaki-Startup sicher einige zahlende Kunden hat, fehlen doch große Namen (selbst wenn man täglich 5x Hackernews liest kennt man die Kunden nicht).
Wer eine e-Commerce oder SaaS Anwendung betreibt wird sich auch zwangsläufig mit dem Thema Payment & Billing auseinandersetzen müssen.
Kreditkartenanbindungen bestehen aber immer aus mindestens zwei Teilen:
a) Kreditkartenakzeptanzen
Übernimmt die Abrechnung mit dem Kreditkartenunternehmen, also Visa oder Mastercard. (Amex und JCB machen meines Wissens nur Direktgeschäft).Hierzu sind Akzeptanzverträge abzuschliessen.
Akzeptanzen sind in Deutschland einige Unternehmen, beispielsweise:
b) Payment-Gateway-Anbieter